
EER_COP was bedeuten diese Begriffe?
COP/EER ist ein wichtiges Kriterium zur Beurteilung von Klimaanlagen oder Wärmepumpen.
Sie sind das Verhältnis zwischen Stromzufuhr und gewonnener Nutzenergie (Kälte- oder Heizleitung).
z.B. Ein COP von 4 bedeutet, dass 1kW elektrische Leistung für 4 kW Wärmeleistung investiert werden muss.
Der EER gibt das Verhältnis elektrisccher Leistung zur Kühlleitung an. Je höher der EER desto energieeffizienter
arbeitet das System.

Staatliche Förderung von Wärmepumpen Vorrausetzung
Voraussetzungen
Staatliche Förderung von Wärmepumpen
Einbau eines Strom- und Wärmemengenzählers für elektrisch angetriebene Wärmepumpen zur Bestimmung der Jahresarbeitszahl gemäß VDI 4650.
Vorliegen einer Fachunternehmererklärung mit folgenden Inhals: Nachweis einer Jahresarbeitszahl von mindestens 3,5 im Neubau und 3,3 im Gebäudebestand bei der Altherma Luft/Wasser-Wärmepumpen.
Der hydraulische Abgleich der Heizungsanlage wurde durchgeführt. Die Heizkurve der Heizungsanlage wurde an das entsprechende Gebäude angepasst.
Weiter Informationen finden Sie
unter http://www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien/waermepumpen/index.html

Muss eine Wärmepumpenanlage regelmässig gewartet werden?
Nein, Wärmepumpenanlagen sind so wartungsarm wie ein
Kühlschrank. Beim nachträglichen Einbau im Modernisierungsfall
enfällt unter Umständen sogar die Messpflicht des vorhandenen
Kessels.

Funktioniert meine Wärmepumpe auch im tiefsten Winter?
Selbst in Minusgraden steckt noch ausreichend Energie. Diese
Umweltenergie pumpt die Wärmepumpe auf ein höheres
Temperaturniveau um sie für Heizzwecke nutzbar zu machen.
Unsere Luft/Wasser-Wärmepumpe funktioniert bei
einer Aussenluft bis zu - 20 °C.

Eine Wärmepumpe benötigt Strom zum Betrieb. Wieso kann sie denn dann umweltfreundlich sein?
Wärmepumpen beziehen 2/3 der Energie aus der Umwelt
und haben wohl das grösste CO2-Einsparpotential aller Heizsysteme.
Würde man den Strom, der für den Betrieb des
Verdichters benötigt wird, ausschliesslich aus regenerativen
Quellen (z. B. Wasserkraft) beziehen, hat man im Prinzip eine
„Null-Emissions-Heizung“.